„Ausgetickt“ Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert

Sie haben manchmal das Gefühl, dass alles ein wenig viel wird? Dann könnte das Buch von Lothar Seiwert – dem „Zeitmanagement-Papst“ helfen. Nein, in diesem Buch geht es dieses Mal um viel weniger Zeitmanagement. Vielmehr geht es in dem Buch um die Tatsache, dass sich in der heutigen Gesellschaft die Krankheit Burnout immens schnell ausbreitet.

Warum das so ist, wird vom Autor unter anderem damit beschrieben, dass die Tätigkeiten nicht schwerer werden, jedoch mehr und mehr von der Außenwelt gesteuert. Wir haben also selber kaum noch selber Zugriff auf unsere Ressourcen. Vielmehr bestimmt die Arbeit unser Leben mit vielen Terminen, welche andere bestimmen.
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baV erfolgreich verkaufen – So überwinden Sie alle Hürden der Entgeltumwandlung


Das erste Buch, das eine praxisorientierte Darstellung für erfolgreichen bAV-Verkauf bietet. Es unterstützt Versicherer beim Vertrieb.

Die Situation der Gesetzlichen Rentenversicherung ist katastrophal. Die Alterspyramide steht kopf, weil der Nachwuchs fehlt und wir Deutsche immer älter werden. Wer sich also auf die soziale Rente verlässt, ist verlassen. Doch noch immer wird in Deutschland nicht ausreichend Vorsorge für das Alter betrieben. Das Aufklärungspotential ist riesig und somit ein gigantischer Markt für jeden baV-Berater vorhanden.

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Vom Akademiker zum Verkaufsprofi

Verkaufs- und Präsentationstechniken, Kundenbindung, Entscheidungstechnik

Vom Akademiker zum Verkaufsprofi
Mit diesem Buch legt der Autor Claus von Kutzschenbach einen fundierten Praxisratgeber für den Beruf des Verkäufers vor – einen detaillierten Handlungsleitfaden für erfolgreiche Verkaufsgespräche.
Lebendige und aktive Formulierungen machen den Ratgeber zu einer einfachen und schnellen Lektüre.

„Gute Verkäufer würde man auf Anhieb gar nicht als Verkäufer erkennen.“ Unter Akademikern war der Beruf des Verkäufers bislang verpönt. Möglicherweise lag es daran, dass der Verkauf nie genügend wissenschaftliche Beachtung gefunden hat und allenfalls
als kleine Unterfunktion der Absatzwirtschaft abgehandelt wurde. Das Image hat sich in den letzten Jahren allerdings gewandelt – der Verkäuferberuf findet auch in akademischen Kreisen immer mehr Beachtung, was nicht verwundert angesichts der Verdienst- und Karrieremöglichkeiten.
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Umsatz steigern – jetzt! Das A-Z-Programm zur Umsetzung im Unternehmen

Umsatz steigern – jetzt
Was machen erfolgreiche Unternehmen anders als die weniger erfolgreichen? Dieser Frage stellen sich die drei Autoren und beleuchten in zahlreichen kurzen Abschnitten – mit hoher Praxisrelevanz – Maßnahmen zur Umsatzsteigerung. Logischerweise gibt es nicht die eine erfolgreiche und durchschlagende Maßnahme oder rettende Idee. Vielmehr ist es die Mischung und Anwendung der richtigen, oftmals kleinen, Schritte, die zusammen das gewünschte Resultat bringen.

Geschrieben wurde das Nachschlagewerk für alle Führungskräfte in Unternehmen sowie Selbständige, die ihrem Unternehmen zu mehr Umsatz verhelfen wollen/müssen. Die Handlungsdevise lautet „Auch in schlechten Zeiten gibt es zahlreiche ungenutzte Umsatzpotenziale.“
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Brain View – Warum Kunden kaufen

Brain View - Warum Kunden kaufen
Wussten Sie, dass die Marke „Coca-Cola“ andere Gehirnbereiche stimuliert als die Marke „Pepsi“? Wussten Sie, dass nur 0,004 % aller Informationen aus der Außenwelt unser Bewusstsein erreichen? Mit diesen (Forschungs-)Themen beschäftigt sich der Psychologe Hans-Georg Härtel in seinem empfehlenswerten Buch „Brain View – Warum Kunden kaufen“.
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Kostenvergleich von Altersvorsorgeprodukten

Kostenvergleich von Altersvorsorgeprodukten
Die Verschleierung und das Verstecken von Kosten in einigen Produkten lösen heute einen kleinen Wettstreit bei Anbietern von Altersvorsorgeprodukten aus. Die Politik hält dagegen und will immer mehr die Veröffentlichung von Kosten, sodass Endverbraucher besser geschützt sind. Das Problem ist jedoch weiterhin vorhanden, da manche Finanzmärkte nur wenig reguliert sind – sog. graue Kapitalmärkte. Zudem versuchen natürlich die Gesellschaften weiterhin die Kosten so gut wie möglich zu verstecken, um so noch mehr den Konkurrenzkampf anzuheizen.
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Fragetechnik im Verkauf

Lieber fragen – statt sagen! Fragen sind im Rahmen des verstärkt emotionalen Verkaufens wohl das wichtigste Stilmittel. Denn mit Fragen kommen Sie den wahren Beweggründen Ihres Gesprächspartners am ehesten näher – ohne ihm zu nahe zu treten. Und damit legen Sie die beste Basis für den Abschluss. Manche Fragen sind erfolgreicher als andere. Mit den richtigen Fragen im richtigen Moment verbessern Sie die Beziehung zum Kunden und kommen Ihrem definierten Ziel schnell näher.

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Quelle:
Erfolgreich verhandeln – Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Menschen und Märkte gewinnen
von Anne M. Schüller
BusinessVillage, Göttingen, 2005
ISBN: 3-938358-10-6

Warum mögen deutsche Anleger keine Aktien?

In den vorausgegangen Abschnitten wurde deutlich, dass deutsche Privathaushalte im Durchschnitt sehr konservativ bei ihren Vermögensdispositionen sind. Insbesondere ist der Aktienanteil in ihren Portfolios unter Ertrags- und Risikoaspekten wohl zu niedrig. Diese Untergewichtung von Aktien, die nur durch eine unerklärlich hohe Risikoaversion in Einklang mit der ökonomischen Theorie gebracht werden kann, wird in der Literatur als „equity premium puzzle― bezeichnet. Die Gründe hierfür könnten historischer bzw. struktureller Natur sein. Außerdem könnte ganz generell die Risikobereitschaft der Deutschen eher unterdurchschnittlich ausgeprägt sein, wobei systematische Wahrnehmungsfehler und Verständnisprobleme, wie sie im Rahmen der verhaltensorientierten Finanzwissenschaft (behavioral Finance) untersucht werden, eine Rolle spielen. Schließlich können auch individuelle Aspekte die Risikobereitschaft beeinflussen.
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Prozess der Finanzberatung

Finanzberatung 2015
Finanzberatung 2015

Die Finanzkrise hat neben einer Wirtschaftskrise auch eine Sinnkrise des Finanzdienstleistungsmarktes und seiner Vertriebsgewohnheiten ausgelöst. Galt lange Zeit jedes Mittel auf dem Weg zum (schnellen) Erfolg als erlaubt, sehen sich die Vertriebe derzeit durch eine Vielzahl von rechtlichen Regulierungen, von kritischen höchstrichterlichen Urteilen oder einem nicht mehr zu ignorierenden organisierten Verbraucherschtuz in ihren Grundfesten erschüttert.

Dies ist Anlass, über den Prozess der Finanzberatung und Vermittlung von Versicherungs- und Finanzprodukten nachzudenken.

Finanzberatung 2015, Warum sich die Finanzindustrie jetzt nachhaltig neu erfinden muss“ heißt ein neues Buch der QFZ Initiative, das im April 2010 erschienen ist. Darin enthalten ist auch ein Aufsatz „Prozess der Finanzberatung“ von Dr. Matthias Beenken.
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